Die Falle


Ein neblig naßkalter Tag im Oktober. Nach Einbruch der Dämmerung war ich wieder einmal nach Oberjettenberg gefahren. Hirsche wollte ich hören. Es war die Zeit der Brunft. Kein Mensch weit und breit. Die Schranke bei der Seilbahn stand offen wie immer. Ich fahre die paar hundert Meter hinauf zum Beginn der Forststraße. Die Schranke dort, die meist geschlossen ist, heute offen. Ich fahre weiter, die Forststraße hinauf. Irgendwo stelle ich den Motor ab, mach´ alle Lichter aus, öffne das Fenster und horche in die stockdunkle Nacht. Kein Hirsch zu hören, auch nicht in der Ferne… Einige Zeit bleibe ich noch stehen, nichts rührt sich. Es wird mir unheimlich. Da fahre ich wieder hinunter und heim.

Ich könnte mir vorstellen, dass es auch anders hätte ausgehen können, nämlich so:

Ich fahre zurück. Komme zur Schranke. Sie ist geschlossen. Blöder Jager, denk´ ich mir. Aber das hilft mir nicht weiter. Was tun? Zu Fuß mit den Krücken ist es zu weit bis zur nächsten Telefonzelle. Den Rollstuhl habe ich nicht dabei. Der Rückweg nach Jettenberg ist nicht möglich. Ich weiß: Die Straße führt durch die Aschau nach Reith. Keine Schranken bis auf eine. Die auf der anderen Seite jenseits der Passhöhe. Aber die stand nicht selten offen. Mühelos käme ich heim. Mit meinem Auto, als ob nichts gewesen wäre… Ich drehe um. Fahre die verlassene Fortstraße hinauf. Es nieselt. Ich erreiche die Passhöhe. Fahre drüben hinunter. Im Scheinwerferlicht taucht die Schranke auf. So zu wie eine Schranke nur sein kann. Ich steige aus. Zugesperrt. Ich untersuche das Schloss. Chrommolybdänstahl. Doppelt gehärtet. Aussichtslos. Nach Reith sind es einige Kilometer bergab, Sandstraße. Sinnlos. Ein Krückengeher kommt unten so wenig an wie eine bleierne Ente am jenseitigen Ufer des Thumsees. Ich fluche. Das hilft nicht, schadet aber auch nicht… Guter Rat ist teuer.
Eine Möglichkeit gibt es noch. Die Umfahrung der Schranke auf der Jettenberger Seite. Ein Ziehweg mündet oberhalb der Schranke in die Forststraße ein.
So schmal, daß gerade noch ein Auto Platz hat, verbindet er die Forststraße mit der Teerstraße. Die Schlüsselstelle, eine steile, ausgewaschene Passage, je nach Zustand gerade noch befahrbar oder gerade nicht mehr… Ich weiß nicht wie sie momentan aussieht… Probieren geht über Studieren, denke ich mir und wende mein braves Auto. Zehn Minuten später biege ich von der Forststraße ab. Hinein in den schmalen, von feuchtem Laub bedeckten Ziehweg. Es geht einwandfrei bis zu der steilen Stelle. Ich bleibe stehen. Die Scheinwerfer beleuchten groben Schotter, Auswaschungen… Ich versuche die Lage zu beurteilen, was schwer möglich ist. „Wird schon gehen“, denke ich mir, „muss gehen…“ Ich fahre los. Ganz langsam. Sitze nicht auf. Bin schon fast durch. Aber dann: Eine große ausgewaschene Querrille. Ich sitze mit der Vorderachse auf. Das Antriebsrad greift nicht mehr. Ich hänge fest, obwohl es bergab geht… Ich lege den Rückwärtsgang ein. Gebe vorsichtig Gas. Augenblicklich drehen die Räder durch. Mir wird heiß. Ich probiere noch herum, vorwärts… rückwärts. Fahre mich nur immer weiter fest. Schließlich stelle ich den Motor ab. Ich schwitze. Das darf doch nicht wahr sein! So geht das nicht… Was jetzt? Draußen dunkle Nacht. Nebel. Feines Nieseln. Kälte. Ich schaue, was ich zum Anziehen dabei habe. Mein blauer Francital Anorak liegt auf dem Rücksitz. Bald zwanzig Jahre ist er alt. Auf wieviel Bergen mag er gewesen sein! Hält natürlich keinen Tropfen Wasser mehr ab. Sogar eine Mütze findet sich, rot, von La Coste, irgendwo gefunden…

Kaum läuft der Motor nicht mehr, wird es auch gleich kühl im Wagen. Ich sitze, zur Untätigkeit verdammt. Wie weit ist es bis zur Teerstraße? Zur Telefonzelle? So weit wäre es doch gar nicht. Hundert Mal bin ich mit dem Rad hier gefahren, gelaufen oder spazieren gegangen. Würde einer schnell gehen, in fünf Minuten wäre er beim Telefon. Fünf Minuten später wäre jemand da, würde mich heimfahren… Und ich soll hier sitzen und mir einen abfrieren? Bis zum Morgen oder noch länger! Bis endlich einer kommt und sich seinen Teil denkt! Nein, das ist mir doch zu blöd! Ich ziehe den Anorak an und setze die Mütze auf. Ein paar Zehnerl eingeschoben zum Telefonieren. „Dem Tapferen hilft das Glück“, denke ich mir, als ich aussteige. Vorsichtig mit den Krücken auf dem steinigen Boden das Gleichgewicht suchend, marschiere ich los. Die Steilstelle liegt bald hinter mir. Der Weg wird flacher. Im Dunklen tappe ich dahin. Einige Hundert Meter liegen hinter mir. Dann plötzlich: Auf einem glitschigen Blatt – oder war´s ein Kuhdreck? – rutsche ich mit der Krücke ab. Sofort verliere ich das Gleichgewicht, stürze kopfüber nach vorn. Muss die Krücken loslassen um mich mit den Händen abzustützen. Die Landung ist hart. Ich liege im Dreck. Passiert ist mir nichts, alles ganz. Einige Zeit sitze ich. Ich bemerke, dass ich zittere und warte, bis das nachlässt. Ich muss weiter! Mühsam richte ich mich mit den Krücken auf. Ich bin schon auf den Beinen, da gibt die rechte Krücke nach. Wieder liege ich im Dreck. Ich stelle fest: Die Krücke ist gebrochen, unbrauchbar… Tausend Teufel! Hat sich alles gegen mich verschworen?!

Was nun? Es hilft nichts. Wie ein Tier auf allen Vieren krieche ich weiter. Meter für Meter. Das Nieseln nimmt zu. Ich werde immer nässer. Kälte kriecht in mir hoch. Zwischen meinen Fingern zerglitschen schleimige Nacktschnecken. Weiter! Ein Krampf fährt mir in das rechte Bein. Ich muss mich hinsetzen und rasten. Ich bin ganz nass. Vielleicht noch 300 Meter bis zur Teerstraße… Ich krieche weiter. Nach wenigen Metern Krämpfe in beiden Beinen… So kann das nicht weitergehen. Ich krieche zu einem nahen Baum in der Hoffnung, mich dort unterstellen, der nassen Kälte entgehen zu können. Ich bin völlig fertig. In totaler Finsternis sitze ich unter dem Baum. Auf einmal: Glühende Augenpaare starren mich an. Kreisen mich ein. Kommen langsam näher. Etwas knurrt zähnefletschend. Ich schrecke hoch. Gott sei Dank nur ein Traum. Ich war eingenickt… Ich friere. Soll ich um Hilfe rufen? Ich?! Niemals! In meinem ganzen Leben habe ich nicht um Hilfe gerufen! Lieber untergehen! Außerdem würde mich hier sowieso niemand hören… Ich werde unter dem Baum biwakieren. Nass und müde wie ich bin. Nur nicht einschlafen! Eine Schnecke kriecht an meinem Bein hoch. Erst oberhalb des Knies spüre ich sie… Als ich sie entferne bemerke ich einen Blutegel in meiner linken Kniekehle… Ich reiße ihn heraus ohne es zu spüren – noch gehört mein Blut mir.

Das feuchte Laub riecht modrig. Ratten rascheln in den Büschen. Ich sitze und denke ein letztes Mal darüber nach, ob es einen Gott geben kann… einen allwissenden, allmächtigen, allgütigen Gott, wie man es uns als Kindern weismachen wollte. Der Massenmord in Ost-Timor. Tausende wie Vieh abgeschlachtet, nur weil sie in freien Wahlen für eine Abgrenzung von Indonesien gestimmt hatten… harmlose, wehrlose Bürger. Das Erdbeben in der Türkei. Abertausende in ihren Häusern im Schlaf wie Ameisen zerqetscht. Nicht am Tag, wo viele vielleicht noch Gelegenheit zum Fliehen gehabt hätten, nein, mitten in der Nacht fand das Beben statt, sodass optimal dafür gesorgt war, dass wirklich niemand eine Chance hatte… Der letzte Flugzeugabsturz… Hunderte beim Aufprall im Meer zerfetzt. Ein Fest für die Haifische. Und jetzt die Scheiße hier mit meiner Krücke! Kann es einen Gott geben, der das alles zulässt? Ich bin mir sicher wie nie: Nein! Es gibt keine Götter und keine Schutzengel! Der Mensch ist allein. Jenseits der Naturgesetze schert sich nichts und niemand um uns. Mit der Erkenntnis sinke ich in einen wohligen Schlaf.

Am nächsten Morgen, einem strahlenden Tag, fanden Wanderer unter einem Tannenbäumchen einen scheinbar friedlich Schlafenden… Einer erkannte mich, besser gesagt meinen Leib…
„Das ist doch der, der von Bartholomä aus in 2 Stunden und 10 Minuten durch die Watzmann Ostwand gelaufen ist… Beim Staufenlauf war er auch dabei, brauchte nur wenig über 50 Minuten, – auf der verlängerten Strecke… Beim großen Rennen um die Watzmanngams wurde er Dritter, sein größter Erfolg… Das erste Mountain-Bike Rennen im Berchtesgadener Land hat er gewonnen und hat sogar noch gelacht, als er durch´s Ziel fuhr… Auf allen möglichen Bergen traf man ihn an, zu allen möglichen Jahreszeiten, auch bei Nacht… Die große Reib ging er mühelos an einem Tag und beim Klettern hat er auch keine schlechte Figur gemacht, zumindest wenn´s nicht schwerer war als Sieben Minus. Und ihr hättet ihn mal Skifahren sehen sollen!… Und der musste hier zugrunde gehen, drei Minuten von der Telefonzelle entfernt?!“… „Die ersten werden die letzten sein…“ bemerkte ein anderer, der in seiner Freizeit gern Bibelkreise besuchte… „es stimmt also doch…“ „Idiot!…“ erwiderte barsch sein Kamerad. Die Kripo Reichenhall inspizierte den Unfallort. Aus den Schleifspuren am Weg und der gebrochenen Krücke schloss man auf den Unfallhergang. Ein Fremdverschulden wurde ausgeschlossen…

Das bekomme ich aber alles nicht mehr mit… Ich erinnere mich vielmehr: Irgendwann kam ich wieder zu mir… irgendwie leicht fühle ich mich… stehe auf… es fällt mir zunächst gar nicht auf, dass ich keine Krücken brauche… es ist alles wie selbstverständlich… ich gehe los, ohne Ziel… wie benommen … die Richtung ist mir scheinbar vorgegeben… vorne sehe ich etwas Helles. Da gehe ich hin. Es wird immer heller und wärmer… Vorne sitzt einer oder täusche ich mich… Irgendwo klimpert jemand auf einer Harfe… Das gibt´s doch nicht. Der Klimperer hat Flügel und verdünnisiert sich, als er mich sieht… Bin ich hier im Fasching oder was? Das Helle ist immer noch da. Je näher ich komme, umso mehr beflügelte Gestalten schwirren durch die Luft. Ich verstehe. Es ist also doch nicht aus, wie ich erwartet hatte. Ein Engel sieht mich an als ob er mich bedauerte. „Schau nicht so blöd, sonst bleibt´s dir“ denke ich mir. Als ob er Gedanken lesen könnte, schwebt er mit säuerlicher Mine davon… Da sitzt wirklich einer. Es scheint sich um eine ziemlich hochstehende Person zu handeln. „Hände aus der Hosentasche!“ flüstert mir einer mit einem leicht verbogenen Heiligenschein zu. Ich verstehe. Es scheint sich um einen Gott zu handeln… Ob es der ist, denn sie „den lieben“ nennen weiß ich noch nicht. Da stehe ich nun also. Der Sitzende macht gar keinen unfreundlichen Eindruck… Undeutlich erinnere ich mich aber noch was geschehen ist und bin erst einmal auf 180… Wie man dazu komme, mich so elendig zugrunde gehen zu lassen! Ob man nicht wisse, mit wem man es zu tun habe. Hirschbichler, Doktor der Psychologie, unbefristetes Arbeitsverhältnis im Öffentlichen Dienst mit Alterszusatzversorgung, Bergsteiger, 25 Jahre im sechsten Grad unfallfrei, Teilnehmer am Staufenlauf, dritter Platz bei der Watzmanngams… Krepiert zwei Minuten von der Telefonzelle entfernt!… Ich komme in Rage, schreie herum, dass ich das für einen Saustall halte… “Millionen Schmerbäuche und Nichtstuer gibt es, die ihre Beine bloß noch zum Hochlagern vor der Glotze benötigen, … die zum Zigarettenautomaten auch noch mit dem Auto fahren… Denen passiert nichts. Und mir musste das angetan werden… ausgerechnet… Mir, der nicht mehr wollte im Leben als auf Berge zu kraxeln… und Skifahren natürlich… Das müsste doch eigentlich bekannt gewesen sein hier heroben… Meine Pläne… Kaum in den Westalpen gewesen, in den Dolomiten gehen mir noch jede Menge Touren ab!… Bockmist ist das, große Scheiße! Ist ihnen das eigentlich bewusst?!… Wo finde ich den Verantwortlichen?…“
Ich führe mich auf wie man es dort oben anscheinend gar nicht gewohnt ist… Die Engel schauen ganz betreten… Einer bringt mir einen Grappa zur Beruhigung. „Das mit dem Herunterfallen war eine Schnapsidee“, schreie ich… Kleinlaut gesteht der Gott, dass das ein Missverständnis war. Vorgesehen war ein anderer, ein leichtsinniger Mensch und schlampiger Bergsteiger… Ein tollkühner Bursche, der immer wieder Kopf und Kragen riskierte, schon mehrmals ganze Seillängen weit heruntergefallen war, immer unverletzt blieb und nur blöd lachte darüber… Der war aber in eine Tour daneben eingestiegen und als man das Missverständnis bemerkte, war es schon zu spät… Es tue ihm leid, aber nun könne nicht einmal er etwas daran ändern… Der Grappa wirkt und ich beruhige mich. Er werde aber alles tun, um mich zu entschädigen, sagt er zerknirscht. Ich sehe mich um. Eigentlich ist es ja ganz nett hier.

Ich sehe ein Schild: „Paradies für Bergsteiger“ steht da in goldenen Buchstaben… „Ich glaube, das ist das Richtige für Sie“, sagt der Gott, „Schaun Sie es sich doch mal an“… Ich folge dem Pfeil. Nicht weit und ich komme zu einem Felsen. Bester Kalk, wie ich gleich bemerke. Und Bohrhaken blinken auch schon herunter… Dahinter gleich der nächste Felsen… Ganz in der Nähe ein Hügel mit Rundsicht. Ich schaue in die Landschaft. Überall Klettergärten. Kurvenreiche Landstraßen dazwischen, auf denen ich nur Porsche fahren sehe, Turbos, Carreras, Targas, Cabrios… Und alle paar Kilometer eine Pizzeria. Sandstraßen sehe ich auch, auf denen sind Biker unterwegs. Ganz in der Nähe klettert einer. Wirklich elegant. Ich denke, dass der schon länger hier ist. Und was ich noch sehe: Unten an den Felsen stehen Frauen herum. Die ganz offensichtlich darauf warten, dass einer kommt zum Sichern… Wahnsinnshasen! Täusche ich mich oder haben sie sogar Luftmatratzen dabei, wenn die
Kletterer zwischendurch mal was anderes vorhaben als Klettern… Weiter hinten sehe ich einen netten Badesee, ganz hinten in der Ferne schneebedeckte Berge. Sogar Abfahrtsspuren kann ich ausmachen, offensichtlich nordseitig Pulverschnee, südseitig Firn…

„Kann man lassen…“ denke ich mir. Ich gehe zurück. Der Gott sitzt immer noch da wie zuvor. „Und wie ist das mit der Unterbringung?“ „Ach ja, Entschuldigung, das hätt´ ich fast vergessen…“ Er bimmelt mit einer Glocke und sogleich steht einer da in einem Hausmeisterkittel. Dem folge ich. Wir kommen zu einem Platz. Spinn ich? Das sieht ja genauso aus wie der Florianiplatz! Auch das Bergerhaus steht da, eine höchst gelungene Imitation, die niemand von der Wirklichkeit unterscheiden könnte… „Wer drunten seine Heimat gefunden hat, darf sie heroben behalten“ murmelt der Bekittelte, „Anordnung vom Chef“… Meine Bude sieht aus, als ob ich sie gerade verlassen hätte… Alles noch da. Die Weinflaschen, die Kletterschuhe, meine Seile, die Bandschlingen, Karabiner, Haken, der Schlafsack, mein Zelt, meine Bücher, sogar die Flasche Schladerer ist nicht weniger geworden… „Spinn i, oder bin ich da im Himmi“ zitiere ich einen Liedertext von Haindling. Der Hausmeister hat keinen Humor  und schaut mich nur mitleidig an. „Wollen Sie die Wohnung nehmen oder nicht?“ Er sieht mein Gesicht, wartet keine Antwort mehr ab und überreicht mir den Schlüssel… „Aber sagen Sie noch dem Chef Bescheid“, sagt er. Wir gehen zurück: Der Gott sitzt immer noch da wie zuvor. „Und? … einverstanden?“ Ich nicke. „Warum erfährt man das nicht unten schon, wie es hier so ist?“ frage ich. „Ist ja wirklich recht nett hier, an alles gedacht…“
„Wenn das unten schon bekannt würde, da würde kein Mensch mehr freiwillig weiterleben wollen… Zu viele würden im Jammertal des Daseins nicht bis zum Ende ausharren, würden das Tor zum Paradies selber aufstoßen, wie ich befürchten muss… Aber das ist ein anderes Kapitel…“ sprach der Gott und kratzte sich nachdenklich an seinem Dreitagesbart… „Wie ist das mit dem Fegefeuer?“ frage ich, „mein Verhalten war nicht immer tadelfrei…“ „Geht schon in Ordnung. Der A… – äh ich meine ihr Gesäß hat ihnen ja lang genug wehgetan… das wird verrechnet… Wir sind ja keine Unmenschen hier heroben… Sie können gleich ins Paradies… Übrigens, was ich noch sagen wollte: die Schranke in Oberjettenberg… die war doch nur angelehnt…“

So wäre es wohl ausgegangen, wenn die Schranke in Jettenberg nicht offengestanden wäre.

 

A. H. 12/1999

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